Im Projekt Staatslexikon online finden Sie Informationen zu Staat, Wirtschaft, Gesellschaft, Recht und den vielfältigen Aspekten, die diese ausmachen: Das Staatslexikon hat es sich seit Ende des 19. Jahrhunderts zur Aufgabe gemacht, unser gesellschaftliches Zusammenleben fundiert zu beleuchten.
Das Werk wurde in insgesamt acht gedruckten Auflagen regelmäßig aktualisiert. Ziel war und ist, das Wissen von Expertinnen und Experten für ein breites Publikum aufzubereiten. Im Mittelpunkt steht die zentrale Bedeutung des Staates für das moderne Zusammenleben durch multi- und interdisziplinäre Betrachtungen wichtiger Problemstellungen. Diese Aufgabe führen wir weiter, indem wir Medien und Plattformen unserer Zeit nutzen: Als online-Nachschlagewerk steht das Staatslexikon frei zur Verfügung. Die dort angebotenen Informationen werden kontinuierlich geprüft, aktualisiert und ausgeweitet.
Seit 2022 ist die gesamte 8. Auflage des Staatslexikons online frei zugänglich. Sie können 1828 Artikel von insgesamt 1254 Autorinnen und Autoren nutzen. Die Artikel des Staatslexikons liefern nicht nur Definitionen und kurze Überblicke über die jeweils angesprochenen Themen, sondern erlauben aufgrund der gebotenen Hintergrundinformationen, sich einem fundierten Verständnis des Problems zu nähern. Die Beiträge werden von Expertinnen und Experten in den einschlägigen Feldern verfasst. Die Autorschaft wird immer deutlich gemacht, so dass Sie als Nutzer und Nutzerin wissen, wer „dahinter steht“.
Website des Staatlexikon online
Das Staatslexikon versammelt Beiträge aus einer Vielzahl von Fächern, schwerpunktmäßig:
Daneben finden sich Artikel aus vielen anderen Bereichen, wie Kommunikationswissenschaften, Medizin, Religionswissenschaften und vielen anderen mehr. In der Suchfunktion auf der Webseite des Lexikons können Sie die Fachbereiche, in denen Sie suchen möchten, auswählen.
Seit 2022 ist die gesamte 8. Auflage des Staatslexikons online frei zugänglich. Sie können 1828 Artikel von insgesamt 1254 Autorinnen und Autoren nutzen. Die Artikel des Staatslexikons liefern nicht nur Definitionen und kurze Überblicke über die jeweils angesprochenen Themen, sondern erlauben aufgrund der gebotenen Hintergrundinformationen, sich einem fundierten Verständnis des Problems zu nähern. Die Beiträge werden von Expertinnen und Experten in den einschlägigen Feldern verfasst. Die Autorschaft wird immer deutlich gemacht, so dass Sie als Nutzer und Nutzerin wissen, wer „dahinter steht“.
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Die Beiträge werden von Expertinnen und Experten in den einschlägigen Feldern verfasst. Die Autorschaft wird immer deutlich gemacht, so dass Sie als Nutzer und Nutzerin wissen, wer „dahinter steht“.
Eine Redaktion von Expertinnen und Experten begleitet das Lexikon und stellt die sachliche Richtigkeit sicher.
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Darüber hinaus wollen wir das im Staatslexikon gesammelte Wissen in verschiedenen Formen zugänglich machen. In unserem Podcast sprechen wir über die Hintergründe von Themen der öffentlichen Debatte, ausgerüstet mit dem Wissen der Autoren und Autorinnen des Staatslexikons. Wir stellen einschlägige Beiträge zu zentralen Themenfeldern für Sie zusammen, so dass Sie sich schnell einen Überblick verschaffen können.
Mit diesem Angebot wollen wir auf eine besondere Herausforderung der modernen Wissens- und Informationsgesellschaft zu antworten: Während einerseits Internet und neue Kommunikationsmedien die Dichte und Verfügbarkeit von Wissen für ein breites Publikum deutlich erhöht haben, zeigen verschiedene Studien, dass die Verunsicherung der Nutzerinnen und Nutzer wächst. Dies ist unter anderem durch die schwierige Zuordnung einzelner Informationsangebote zu ihren verantwortlichen Urhebern bedingt und wird zugleich durch das Verbreiten bewusster Falschinformation („fake news“) und die Diskreditierung der konventionellen Anbieter („Lügenpresse“) verstärkt.
Staatslexikon online vermittelt in dieser unübersichtlichen und verunsichernden Situation Informationen von ausgewiesenen Experten und Expertinnen an ein breites interessiertes Publikum. Autorenbewährte Informationen, die zugleich nicht an das akademische Fachpublikum, sondern an einen weiten Kreis Interessierter gerichtet sind, sollen informieren und Orientierung, auch in Wertfragen, ermöglichen.